Constant Evolution stellt sich vor: Moritz Klima

Moritz ist Project Coordinator und heißt eigentlich Phillip Moritz Klima. Nachdem es aber schon einen Philipp bei Constant Evolution gibt und wir keinen Nerv dafür hatten, uns beide Schreibweisen einzuprägen, haben wir Phillip zu Moritz umgetauft (Anm. d. Redaktion: Moritz glaubt bis heute, dass es sich dabei um das von uns erfundene österreichische Gesetz der gewerblichen Namensverteilung handelt, welches besagt, dass innerhalb eines Unternehmens kein Mitarbeiter den Namen des CEOs tragen darf).

Moritz hat am eigenen Leib erfahren, wie der amerikanische Traum (vom Tellerwäscher zum Tellertrockner, oder so...) funktioniert: Er war zuerst Praktikant, dann Teilzeit angestellt und ist seit März 2019 ein fixes Vollzeit-Mitglied der Constant Evolution Familie (und das alles unter einem Jahr).

 

Hallo Moritz. Wer bist du & und was machst du eigentlich hier?

“Ich bin Moritz, komme ursprünglich aus Oberösterreich und bin bei Constant Evolution als Project Coordinator tätig. Meine Aufgabenbereiche schließen sowohl die Projektkoordination, als auch Verwaltung und ein wenig Social Media Management ein.”


Wie lief dein erster Arbeitstag ab?

“Für mich oder die Anderen?”

Für dich Moritz, es geht hier um dich.

“Ich war eigentlich schon etwas aufgeregt, weil ich mir vorher die Zeit genommen habe, genügend zu recherchieren.”

Man munkelt, dass du hier etwas zu weit gegangen bist?

“Was? Nein, das ist Quatsch! Ein guter Bewerber muss in der Lage sein, gründlich zu recherchieren und so alles über das Unternehmen zu wissen, bei dem er sich bewirbt.”

Moritz, du hast dich mit Philipps Mama angefreundet und wurdest mehrmals vor unseren Wohnungen gesehen... Und das alles bevor du dich beworben hast.

“Naja, es hat was gebracht wie man sieht.”

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Erzähl doch mal wie dein genereller erster Eindruck von Constant Evolution war!

“Es war schon ein wenig überwältigend, man fühlt sich aber auch gleich richtig wohl. Mir war klar, dass ich von Anfang an 100% geben möchte und dass ich für mehr als für ein Praktikum da bin, ich wollte ein fixer Teil der Con Evo Familie werden. Anfangs war der erste Tag etwas planlos, weil irgendwie niemand genau wusste, für was ich jetzt eigentlich gut bin. Mir war am Anfang auch nicht ganz klar, ob ich Tageslicht abbekommen würde, da...”



Moritz! Du solltest dich doch kurz halten.

“Sie haben mich einfach ins kalte Wasser geschubst und ich konnte gleich ab Tag 1 voll mitarbeiten und mich einbringen. Ich wurde sehr herzlich willkommen geheißen.”



Was ist dein Lieblingstag der Woche & Wieso?

“Freitag!!”



Weil dort die Arbeitswoche zu Ende ist?

“Nein, weil da Frizza Friday ist.” (Anm. d. Red.: Frizza Friday, fälschlicherweise oft Pizza Friday genannt, ist das wöchentliche gemeinsame Lunchdate bei Constant Evolution, bei dem alle gemeinsam „Free Pizza“ zu Mittag essen. Freiwillig natürlich.)



Denk an dein Vorstellungsgespräch: Was war dein erster (ehrlicher) Eindruck von Constant Evolution? 

Ich war zuerst überrascht.



Über unser jungenhaftes und doch professionelles Auftreten?

“Darüber, dass mein Gespräch mit Philipp stattgefunden hat und wir bis dato keinen Kontakt gehabt haben. Aber es war sehr cool, wir haben gleich eine Grundsympathie für einander gespürt (Anm. v. Philipp: Was?), auch wenn er nicht viel durchblicken lassen hat, ob ich mich gerade gut mache oder nicht – und obwohl er mir da schon mitteilen musste, dass ich meinen Namen aufgrund des österreichischen Gesetzes der gewerblichen Namensverteilung innerhalb eines Unternehmens nicht behalten kann. Am Ende des Gesprächs hat er mir noch das Büro gezeigt und da liefen dann die ersten Schmähs, das fand ich toll. In dem Moment hat sich mein Wunsch gefestigt, Teil von der Agentur Constant Evolution zu werden.”  

Jung, charmant und brauchte das Geld, wollte aber nicht mehr als Mark Forster Double arbeiten: Moritz.

Jung, charmant und brauchte das Geld, wollte aber nicht mehr als Mark Forster Double arbeiten: Moritz.

Was war dein bisher bester Arbeitstag bei der besten Agentur der Welt? 

“Grundsätzlich gab es da einige – Con Evo sagt nicht nur, dass sie der beste Arbeitgeber sind, sondern versuchen es auch wirklich umzusetzen. Man wird auch als Praktikant ernst genommen und nicht in einen fensterlosen Raum zum Zeit absitzen platziert. Einer der besten Arbeitstage war definitiv die Influencer Kampagne für die Stadt Wien, die ich koordinieren und begleiten durfte. Dabei haben sie sich der Mr. Miyagi Methode bedient, mich zuerst beobachten lassen und dann einfach wieder ins kalte Wasser geschubst und selbst arbeiten lassen. Besonders stolz war ich dann, als nach dem Abschluss der Kampagne sogar Oli mir ein Kompliment gemacht hat. Das hat mir sehr viel bedeutet.”



Ja, genau deswegen haben wir das gemacht. Wir wollten dir mehr Verantwortung überlassen. Wir drücken uns nicht vor unserer Arbeit. Wir wollen unseren Mitarbeitern die Chance geben die Drecksarbeit für uns zu erledigen.

“Bitte was?”



Nichts. Wie ging es weiter?

“Der andere Moment, den ich noch in Erinnerung habe, ist das Gespräch mit Philipp über meine Zukunft. Ich habe ja mit einem 6-monatigen Praktikum begonnen und auch wenn es mein heimlicher Wunsch war, war es nicht von Anfang geplant, dass ich dann eine Festanstellung bekommen würde. Und was soll ich sagen, seit Jänner bin ich fix angestellt, zuerst Teilzeit und seit März Vollzeit - und ich muss nur noch selten Kaffee kaufen gehen. Und ich finde es großartig!” (Anm. d. Red.: An dieser Stelle haben wir das Interview abgebrochen, da Moritz nur mehr Rotz und Wasser geheult hat und zuerst mal alle im Büro umarmen wollte.)




Danke für deine Zeit Moritz (geh jetzt weiterarbeiten und mach was für dein Geld)!


Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview wurde originalgetreu übernommen und nicht verändert und vor Veröffentlichung von Moritz freigegeben.